Die innovativen Lösungen von CTE Wind für die Konstruktion von Betonturmfundamenten
Betonturmfundamente mit vorgespannten oder vorgespannten Kabeln

Das häufigste Gründungsszenario für Betontürme ist ein Keller. Seit 2010 bietet CTE Wind Fundamentlösungen für Betontürme in verschiedenen Varianten an. Eine dieser Fundamentlösungen ist die Hohlraumfundamentlösung.
Ein entscheidender Faktor, der bei einem Windparkprojekt zu berücksichtigen ist, ist die Art des Windkraftturms. Auf dem Markt gibt es hauptsächlich zwei Kategorien von Windkrafttürmen: Stahlrohrtürme und Betontürme. Die Mischung aus beiden Typen ist ein Hybridturm. Unabhängig vom gewählten Turmsystem führt die zunehmende Verbreitung höherer Nabenhöhen zu größeren Turmfüßen, was die Turmhersteller vor die Herausforderung stellt, neue Lösungen oder Systeme zu entwickeln.
Neben den verschiedenen Vor- und Nachteilen von Stahlrohr gegenüber Beton, die zu berücksichtigen sind, hat die Wahl des Turms auch Auswirkungen auf das Fundament. Ein Stahlturm wird heutzutage fast immer mit einem Ankerkäfig. Betontürme hingegen benötigen ein Abspannsystem, das in der Regel mit im Fundament verankerten Seilen arbeitet. CTE Wind Bauingenieurwesen bietet seit mehr als 11 Jahren Lösungen für Betontürme in verschiedenen Varianten an.
Schauen wir uns die verschiedenen Teile des Betonfundaments eines Turms genauer an:
Grundrissgestaltung der äußeren Form
Wie die Zehen und Fußballen verhindert die äußere Form ein Umkippen der Windkraftanlage. Das Fundament für Betontürme kann wie folgt gestaltet werden Standard-Schwerkraft oder Tiefgründung mit Pfählen. Um Ressourcen zu sparen, hat CTE Winds Soft-Spot®-Lösung (zum Patent angemeldet) oder ein Rippenfundament (Stern) angewendet werden können. Darüber hinaus erfordert die Zusammenarbeit mit verschiedenen Turmherstellern die Berücksichtigung weiterer variabler Konstruktionskriterien. CTE Wind ist auf das Wissen und die Erfahrung bei der Berücksichtigung dieser Variablen spezialisiert, wie z. B. das vorgespannte oder nachgespannte Kabelsystem.
Die Stiftung von innen
Das häufigste Szenario für die Gründung von Betontürmen ist ein Keller, in dem die Kabel verankert und die Spannwerkzeuge platziert werden. Diese Art von Lösung wird oft als "Hohlraumfundament-Lösung"wie auf dem Bild gezeigt. Diese Konstruktion ist unterkellert, um einen Zugang zum Fundament zu ermöglichen und die Ankerseile des Turms zu spannen. Auch die Bewehrungsplanung für die Hohlraumfundamentlösung unterscheidet sich erheblich von derjenigen für Standard-Schwergewichtsfundamente. Neben der maßgeschneiderten Innenschalung muss der Konstruktion der Verankerungsschotte besondere Aufmerksamkeit gewidmet werden, da hier konzentrierte Lasten auf sehr engem Raum auf den Beton wirken.
Eine weitere Möglichkeit, den Turm im Fundament zu verankern, besteht darin, aus dem Sockel herausragende Bolzen in den Turm einzubauen, an denen die Kabel angeschlossen werden können. Bei dieser Lösung ist der Keller nicht erforderlich. Die Bolzen sind zum Nachspannen leicht zugänglich. Seltener ist schließlich die Kombination von Betonturm und Fundament zu einem monolithischen Bauwerk, bei dem nur die klassische Bewehrung verwendet wird, aber keine Spannelemente erforderlich sind. Diese Art von Lösung kann leider zu Rissen im Beton des unteren Turmteils führen.
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